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RAUM FÜR SPIEL UND BEWEGUNG
R01
Seminar
Insa Abeling
Kinder brauchen Risiko

Zeit: Donnerstag, 03.03.2016, 16:30 Uhr
Ort:  EW Gebäude/128

Altersgruppe: 3-10 Jahre
Die Fähigkeit, mit Wagnis und Risiko in der Lebensumwelt kompetent umzugehen, fassen wir in dem Begriff Selbstsicherungsfähigkeit zusammen. Die Welt erschließt sich dem Kind über seine (Grenz-) Erfahrungen durch Wahrnehmung und Bewegung. Welche Gestaltungsansätze für Innen- und Außenräume in Kitas und Schulen lassen vielfältige Bewegungserfahrungen und Eigentätigkeit der Kinder zu und wie ist die verantwortungsbewusste Balance zwischen anforderungsreicher Bewegungsumwelt und dem möglichen Risikopotential zu finden?
R02
Seminar
Markus Brand
Spielräume für Kinder unter 3 Jahren — selbst gestalten!

Zeit: Freitag, 04.03.2016, 15:30 Uhr
Ort:  HVZ/EZ04

Wiederholungen:
     Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
     Ort:  HVZ/EZ04

Altersgruppe: 0-3 Jahre
Spielbereiche im Außengelände mit einfachen Mitteln selbst gestalten - welche(r) ErzieherIn hat sich das nicht schon oft gewünscht? Gerade in Bereichen für Kinder unter drei Jahren ist dies auch möglich, denn die Raumgestaltung spielt zum Wohlfühlen eine große Rolle und bedarf nur weniger Spielgeräte. In Praxisbeispielen wird gezeigt, wie sinnesanregende Bereiche mit hoher Aufenthaltsqualität und Atmosphäre selbst geschaffen werden können.
R03
Seminar
Jun.-Prof. Dr. Ahmet Derecik
Bewegungsräume zum informellen Lernen — Zur Gestaltung von Freizeiträumen in Grundschulen

Zeit: Freitag, 04.03.2016, 15:30 Uhr
Ort:  Altes Kreishaus/111

Altersgruppe: 6-10 Jahre
Bewegungsräume für die Pausen sind ein wichtiges Thema besonders für Kinder in der Grundschule. Sie bieten ihnen als „dritter Pädagoge“ zahlreiche Möglichkeiten für informelle Lernprozesse. Im Seminar werden zunächst Hintergrundinformationen zum informellen Lernen in der Grundschule sowie zum Freiraumbedarf für Ganztagsgrundschulen gegeben. Zudem werden allgemeine Gestaltungsprinzipien für Bewegungsräume in den Pausen sowie konkrete Möglichkeiten zur kindgemäßen Gestaltung von Schulhöfen aufgezeigt.
R04
Praxisworkshop
Peter Fuchs
Das Recht des Kindes auf Spielen

Zeit: Freitag, 04.03.2016, 10:30 Uhr
Ort:  EW Gebäude/E28

Wiederholungen:
     Zeit: Freitag, 04.03.2016, 15:30 Uhr
     Ort:  EW Gebäude/E28

Altersgruppe: 3-6 Jahre
Statt den Kita-Alltag zu verschulen, sollten wir unseren Kindern konzeptionell Gelegenheit zum freien Spiel geben. So können wir sichergehen, dass ihre Bewegungsentwicklung gelingt und sie über sensomotorische Fähigkeiten verfügen, die Voraussetzung für alles weitere Lernen ist. So wird zudem die Basis für ihre Persönlichkeitsentfaltung gelegt. Wichtige Impulse können wir aus der Arbeit von Elfriede Hengstenberg (1891-1991) schöpfen, auf deren bewährte Spielpraxis im Kita-Bereich wir uns theoretisch und praktisch beziehen.
R05
Seminar
Prof. Dr. Christina Jasmund
(Teil-) Offene Arbeit erweitert kindliche Bewegungs- und Erfahrungsräume

Zeit: Freitag, 04.03.2016, 10:30 Uhr
Ort:  EW Gebäude/113

Wiederholungen:
     Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
     Ort:  EW Gebäude/113

Altersgruppe: altersübergreifend
Gruppenzentriertes Arbeiten in Kitas schränkt die kindlichen Bewegungs- und Erfahrungsräume oft ein. Eine (Teil-) Öffnung bietet gruppenübergreifend erweiterte Lern-, Spiel- und Bewegungsräume für die Selbstorganisation und Entscheidungsfeiheit der Kinder. Dafür ist die einrichtungsspezifische bedürfnisgerechte Gestaltung der Rahmenbedingungen wie Zeit, Raum und Struktur ausschlaggebend. Im Team die entwicklungsgerechte Binnendifferenzierung von (teil-) offenen Angeboten umzusetzen, ist Thema dieses Seminars.
R06
Seminar
Rudolf Lensing-Conrady
Bewegungs-, Bildungs- und Wohlfühlräume für Kinder

Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
Ort:  Juridicum/106

Altersgruppe: 0-6 Jahre
Angesichts immer neuer Aufgabenbereiche stehen viele Kindertageseinrichtungen auch vor der Chance und der Aufgabe, neue geeignete Räume zu planen oder aber ihre Räume in Hinblick auf veränderte Zielsetzungen und/ oder neue Altersgruppen zu überdenken. Dabei ist das psychomotorische Entwicklungsbedürfnis der Kinder ebenso ausschlaggebend wie moderne Vorstellungen einer Gestaltung von Lebensräumen. Das Seminar beschreibt beispielhaft wie dieses gelingen kann.
R07
Seminar
Silke Schönrade
BildungsRäume für Kinder — SpielRaum als anregungsreiche Bildungswelt

Zeit: Donnerstag, 03.03.2016, 16:30 Uhr
Ort:  Altes Kreishaus/112

Wiederholungen:
     Zeit: Freitag, 04.03.2016, 15:30 Uhr
     Ort:  Altes Kreishaus/112

Altersgruppe: 0-6 Jahre
Die Kita entwickelt sich immer mehr zum Lebensort der Kinder. Deshalb gewinnt auch die Raumgestaltung an Bedeutung. Eine pädagogisch wertvolle und wertschätzende Raumgestaltung, eine vorbereitete Umgebung, bildungsanregende Spielarrangements sowie eine ansprechende Raumharmonie unter ästhetischen Gesichtspunkten sind tragende Säulen. Zahlreiche Fotobeispiele zeigen auf, wie Funktionsecken zu Bildungsbereichen werden und wie Ordnung, Übersicht und Struktur das Spielverhalten der Kinder begünstigt.
R08
Seminar
Jun.-Prof. Dr. Rolf Schwarz
Das Außengelände der Kita — empirische Fakten für eine entwicklungsfördernde Planung und Gestaltung

Zeit: Freitag, 04.03.2016, 10:30 Uhr
Ort:  EW Gebäude/105

Altersgruppe: 0-6 Jahre
Was müssen ein Träger und die pädagogischen Fachkräfte einer Kindertagesstätte wissen, damit die entwicklungsförderlichen Potentiale des Außengeländes voll zum Tragen kommen? In dem theoriegeleiteten Seminar werden aktuelle Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zusammengetragen und als Merkmale gelungener Planung und Gestaltung bewegungspädagogischer Förderung vorgestellt. Anhand praxisnaher Beispiele eigener Projekte und Forschung wird mit den Teilnehmern analysiert und diskutiert.
R09
Seminar
Roland Seeger / Prof. Dr. Klaus Fischer
Bewegen, Spielen, Lernen — Ein kinderfreundliches und naturnahes Städtebaukonzept

Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
Ort:  Altes Kreishaus/111

Altersgruppe: 0-6 Jahre
Das Seminar informiert über die interdisziplinären Konzepte von Kommunen, Stadt- und Landschaftsplanern, Architekten und Pädagogen, die in Bürgerbeteiligungsmodellen (Fachleute, Anwohner, Eltern, Kinder) die Spiel-, Bewegungs- und Lernräume in Kitas, Schulen und Bürgerparks zu einem attraktiven Lebensumfeld verändern. In Präsentationen von Bildern und Planungsskizzen, aber auch über eigene kreative Gestaltungsmöglichkeiten sollen die TeilnehmerInnen Einblicke in die Planungsgrundlagen einer modernen „Bildungsstadt“ erhalten.
R10
Seminar
Thorsten Späker
Raum für Entwicklung — Potentiale einer Psychomotorik in der Natur

Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
Ort:  Juridicum/105

Altersgruppe: altersübergreifend
Psychomotorik findet noch überwiegend in geschlossenen Räumen und Hallen statt, immer mehr wird jedoch auch die Natur als entwicklungsfördernder Bewegungs- und Handlungsraum aufgesucht. In diesem Seminar wird es daher um die Bedeutung des Erfahrungsraums Natur für die kindliche Entwicklung gehen. Es werden allgemeine und spezifische Qualitäten und Potentiale von Naturerfahrungen für eine pädagogisch-therapeutische Entwicklungsbegleitung vorgestellt.
R11
Seminar
Ralph Weber-Heggemann
Waldkindergarten — ist das auch integrativ möglich?

Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
Ort:  Schloss/115

Altersgruppe: 0-6 Jahre
Kinder lernen durch und in Bewegung. Im Waldkindergarten finden sie dafür optimale Voraussetzungen. Was ist jedoch, wenn die Kinder in ihren Bewegungsmöglichkeiten motorisch eingeschränkt, geistig behindert oder auf eine andere Art beeinträchtigt sind? Können Kinder mit Handicap auch den Waldkindergarten besuchen und erleben? Diese Fragestellungen und allgemeine Informationen zum Waldkindergarten werden im Seminar mit Hilfe von Praxisbeispielen thematisiert.
R12
Seminar
Dr. Ilse Wehrmann / PD Dr. Gabriele Haug-Schnabel
Professionalität in Kitas lässt sich messen und steigern!

Zeit: Samstag, 05.03.2016, 10:15 Uhr
Ort:  EW Gebäude/E16

Altersgruppe: 0-6 Jahre
Hat jedes Kind die Chance, seine Fragen an die Welt zu klären, wenn sie sich ihm stellen und somit bedeutsam sind? Die Bildungsassistenz der Fachkräfte und die Anregungsqualität der Lernumgebung sollten durch Beobachtungen überprüft und nachjustiert werden. Dabei sollte jedes Kind in den Blick genommen werden. In diesem Seminar analysieren, erproben und diskutieren wir die Qualitätsvielfalt in Interaktionen und Räumen.

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